Eine Reise nach Loma Plata (Chaco) II

24 Juni 2009

Der erste Tag…….

Es ist dunkel, als ich erwache. Auf dem Flur herrscht ein Höllenlärm. Türen schlagen, Stimmengewirr und schlurfende Schritte sind zu hören. Nach einem kurzen Moment der Orientierungslosigkeit, wage ich einen Blick auf meine Armbanduhr. 07:00 Uhr erkenne ich mit Mühe, zu früh für mich. Ich versuche noch ein wenig zu schlafen, was mir aber durch den Lärm nur schlecht gelingt. Um kurz nach 8 entscheide ich mich aufzustehen. Vom irgendwo her, ist immer noch Lärm zu vernehmen. Als ich dann kurz nach 9 in den Frühstücksraum komme, erklärt sich der Krach von selbst. Der Raum ist gähnend leer, dafür ist der Fernseher mit voller Lautstärke in Betrieb.
Hinter der Luke in der Wand, sitzt der Typ von heute Nacht. Ich frage ihm, ob es noch Frühstück gibt. “Bis neun”, antwortet er kurz angebunden. Ich schaue auf meine Uhr, 09:10 Uhr. :-( Wie zur Bestätigung sagt er, “es ist 10 nach Neun”. Ich versuche es mit einem Scherz, “..na dann werde ich mir eben ein Gürteltier fangen und braten….. Er schaut mich verständnislos an. Als ich ihm angrinse, fällt auch bei ihm der Groschen…. Pfennigweise. Er quittiert meine Scherz, mit zwei kurze ha, ha. Doch auf mein Bitten, bequemt er sich und verkauft mir eine Cola.

Ich verlasse die Pension, Hitze, Staub und gleißendes Sonnenlicht schlagen mir entgegen. Auf der Straße orientiere ich mich erst einmal, ich schaue nach rechts,

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danach schaue ich nach links,

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Hm,….. ich entscheide mich für die linke Seite und trotte los. Schon nach wenigen Metern, klebt mir die Zunge am Gaumen und mein Deo versagt kläglich. Die vorbeifahrenden Viehtransporter, tragen auch nicht gerade zu meinem Wohlbefinden bei.

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Und nicht nur die Viehtransporter, auch alle anderen Fahrzeuge fahren so, als wenn es einen Preis für die längste Staubfahne gibt.
Schwitzend und mit knirschenden Zähnen (nicht vor Wut, sondern des Staubes wegen) erreiche ich das “Zentrum” von Loma Plata.

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Nach knapp 10 bis 15 Minuten ist das Ende bei der Cooperative  “Chortizer” erreicht. Am Supermarkt der Cooperative, lege ich eine Pause ein.

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Ich mache es wie die vielen Indianer, die man auf der Straße sieht, ich setze mich einfach an einer schattigen Stelle auf den Gehweg, die  Mauereinfassung vom Parkplatz des Supermarktes im Rücken. Was mir auch gleich verwunderte Blicke der Indios einbringt. Was ist das für ein “Weißbrot-Gringo” werde die wohl denken. Mir ist das egal, ich habe Durst und überlege ob ich den Supermarkt besuche oder den Kiosk auf der anderen Straßenseite, als plötzlich ein Sirene ertönt. So eine Dampfpfeife die es auch in Deutschland nach dem Krieg, in vielen Fabriken noch gab.

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Während ich noch überlege was das wohl bedeutet, setzt auf der Straße die eben noch recht leer war, ein überaschend dichter Verkehr ein. Was ist los? Krieg ausgebrochen, Feuer, Schweinegrippe? Keine Ahnung, ich entscheide mich erst mal, den Supermarkt zu besuchen. Ich erhebe mich und will loslaufen, als sich die Rollläden des Marktes mit Getöse schließen. Also gut dann der Kiosk. Ich drehe mich um und will die Straße überqueren, das Gleiche……..die Rollläden der Bude rasseln herunter.
Ich wundere mich und laufe noch ein paar Schritte weiter. Am Museum, wird mir einiges klar.

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Wie ich auch an den folgenden Tagen feststellen konnte, verfällt der Ort jeden Tag noch ertönen der Dampfpfeife, in eine mehrstündige und kollektive “Siesta”.

Mist……und nun? Mich quält der Durst und etwas Hunger habe ich, nach dem ausgefallen Frühstück auch. Doch dann entdecke ich, in einer Seitenstraße, die Rettung.

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Ich hoffe nur, die haben zur Mittagszeit offen.
Glück gehabt, das Restaurant mit dem Charme einer Fabrikhalle, entpuppt sich als recht gut. Der Kellner ist freundlich und zuvorkommend, er spricht ein ausgezeichnetes Spanisch und so kommt es nicht zu Verständigungsschwierigkeiten. Ich bestelle ein Steak mit Champignons (!) und hoffe das mein Magen mitspielt.

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Was er mir bringt, kann ich nicht gleich identifizieren. Der Kellner erklärt mir auf meine verwunderten Blick, dies sei zum Appetit machen auf Kosten des Hauses, das Steak dauert noch einen Augenblick. Eiskristalle glitzern auf der Speise, vorsichtig probiere ich. Das Ganze entpuppt sich als zwei Tonschalen, eine mit Griebenschmalz und eine mit Kräuterbutter – sehr lecker.
Als mein Steak kommt vergesse ich doch glatt das Fotografieren, eine Riesenportion. Der Kellner entfernt sich lachend, nach meinem überraschten Stöhnen.
Ich schaffe die Portion nicht, bleibe noch eine Weile sitzen und beobachte die Staubfahnen, die draußen vorbeiziehen.
Ich beschließe weitere Aktivitäten auf den nächsten Tag zu verschieben…….

Fortsetzung folgt !


Eine Reise nach Loma Plata (Chaco)

15 Mai 2009

Die Anreise

Neugierig gemacht, auf den Chaco bzw. auf Loma Plata, hat mich dieser Beitrag der Deutschen Welle.

Ich hatten diesen Bericht schon in Deutschland gesehen und mir ein Bild mit einem Schuss Wildwestromantik ausgemalt.

Los gehen sollte es am Sonntag den 03.Mai. Da Heidy sowieso in den Chaco zur Arbeit musste, habe ich mich entschlossen mit Ihr gemeinsam dorthin zu fahren. Das lange Wochenende nach dem 01.Mai, bescherte uns gleich das erste Problem. Kaum noch eine Busfahrkarte zu bekommen. Doch Heidy organisierte alles wieder nach bewährter Manier, perfekt. Wir bekamen zwar keine Fahrkarten für den Nachtbus, aber der Bus um 20:00 Uhr hatte noch Plätze frei.
In der Polleria (Hähnchenbraterei)an der Puente Remanso, gibt es neben angekohltem Hähnchen, Bier, Zigarette, usw., auch Busfahrkarten zu kaufen.

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Während Heidy (im Hintergrund) die Fahrkarten kauft, achtet Uwe darauf sich ins rechte Licht zu setzen. ;-)
Wie auf dem Plakat zu lesen ist, benötigt dieses “Etablissement” Personal. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach, ist das bei der “Gurkentruppe” dort auch dringen nötig. Doch mein Opa würde sagen: ”…..siehste wenn man nur arbeiten will findet man auch welche……”

Dann Warten auf den Bus. Der soll wohl so zwischen halb und dreiviertel eintreffen. Na ja, gegen 20:00 nahte eines von diesen Fahrzeugen.

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Nicht schlecht dachte ich. Also einsteigen bitte. Kurzer Blick auf die Fahrkarte, Suche nach der Sitznummer erst Oben dann Unten, dann doch wieder Oben. Plätze schon besetzt, wahr klar denke ich. Der Steward weist uns an, wir sollen uns freie Plätze suchen. Ok, kein Problem, noch genug frei. Die Sitze sind bequem und haben jede Menge “Beinfreiheit”, mehr als bei der TAM.
Nach einer knappen Stunde Fahrt, Pause. Jetzt schon???
Ich schaue aus dem Fenster und sehe Fahrer und Steward beim gemütlichen Abendessen. Ob die Fahrzeit wohl so einzuhalten ist?
Nach knapp einer halben Stunde geht es weiter. Wie schon befürchtet wird die Klimaanlage voll ausgereizt. Man muss ja die Passagiere möglichst frisch ans Ziel bringen. Ich stopfe mir meine Kopfhörer in die Ohren und fange trotz Jacke und mitgebrachter Decke an zu frieren. Mein Magen meldet sich…… hatte in letzter Zeit schon mal Probleme ….. Schei……. denke ich und schlafe ein wenig ein.

Wach werde ich weil der Bus gehalten hat. Ich schaue mich um, alles dunkel. Am Heck des Busses klappert etwas, keine Ahnung was los ist. Döse weiter vor mich hin und friere “wie ein Schneider”. Das geht noch drei mal so, nur das ich jetzt nicht mehr friere, sondern schwitze. Am Heck des Busses rumort es noch immer, Luft entweicht zischen. Irgend was mit den Bremsen höre ich. Der Aufenthalt zieht sich hin, ich streife die Decke ab und setze mich aufrecht. Mir ist heiß, der Typ vor mir schnarcht wie ein Sägewerk im Hochbetrieb, mein Magen schmerzt…… Schei….. denke ich, Schweinegrippe?????

Doch irgendwann geht es weiter und wir erreichen Loma Plata mit knapp 2 Stunden Verspätung, so gegen 3:00 Uhr in der Früh.

Die Ankunft

03:00 Uhr morgens, Loma Plata. Im fahlen Licht der Straßenbeleuchtung trotten wir mit unserem Gepäck zu einem Tor, das die Einfahrt zu einem Platz versperrt, auf der eine Planierraupe ein einsames Dasein fristet. Zuerst begrüßt uns ein ziemlich großer Hund und dann taucht aus dem hinteren Bereich ein Mann auf. Er lässt uns ein. Heidy erklärt mir, das ist Enrique, er wird dich zu deiner Pension bringen.
Enrique kommt mit einem Motorrad zurück und bedeutet mir, dass ich hinter ihm Platz nehmen soll. Ich werfe meinen Rucksack auf den Rücken und los geht’s. Enrique redet während der Fahrt wie ein Wasserfall, ich verstehe nur “Bahnhof”  und sage trotzdem gelegentlich freundlich Si oder No !?! Er wirkt erstaunlich munter um diese frühe Uhrzeit. Enrique biegt an einem Kreisverkehr in eine lange staubige Straße ein. Rechts taucht ein Schild auf, “Pension Loma Plata 300 Meter”, er fährt vorbei. Na dann wohl eine andere Pension? Enrique fährt die Straße bis zum Ende, dann wendet er und biegt dann doch am Hinweisschild zur Pension ab. Warum dieser Umweg? Es wird für ewig ein Geheimnis bleiben.

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An der Pension angekommen, öffnet sich auf unser Klingel, das elektrische Tor. Ein nicht gerade glücklich aussehender Typ in ausgeleierten Shorts, schlurft um die Ecke. Ich sage freundlich “Guten Morgen”. Er grummelt etwas, dann textet er mit Enrique ein paar Worte und ich verstehe mal wieder nur “Bahnhof”. Man bedeutet mir einzutreten. Ich will mich noch bei Enrique mit einem Trinkgeld bedanken, doch der ist schon weg. Mir gelingt es gerade noch, ihm ein “Gracias” hinterher zu rufen. Er winkt und knattert davon.

An der Rezeption sitzt jetzt der Typ von vorhin. Deutsch, fragt er. Ja, sage ich. Dann fragt er, Name? Artig sage ich meinen Familiennamen. Nachname, grummelt er einsilbig. Ich sage, das ist mein Nachname und nenne ihm dann meinen Vornamen. Er knallt ein Stück Holz auf den Tresen auf dem eine 6 gemalt ist. Oder ist es eine 9 ??? Doch dann sagt er …Zimmer 6…. Ich nehme meinen Rucksack und will wieder hinaus gehen, …..denn Gang runter…. ruf er mir nach. Ach so, ……es ist einfach zu früh.

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Das Zimmer hat den Charme einer Gefängniszelle. Im freundlichem Blau gehaltene Wände begrüßen mich. Ich checke kurz ab. Kein Schrank, kein Kühlschrank, kein Fernseher oder Radio. Dafür kann ich wählen, ob ich das Doppelbett oder das Einzelbett benutze. Die Kastenförmige Klimaanlage befindet sich über dem Doppelbett.

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Wie diese funktioniert und auch das Duschen werde ich auf später verschieben. Ich entscheide mich für das Doppelbett, erst einmal schlafen. Ich lasse mich auf das Bett fallen. Nach satten 0,5mm Federweg, knallt mein Hintern auf etwas Hartes. Der Schmerz aus meinen Bandscheiben, schießt hoch bis in den Hinterkopf. Damit hatte ich nicht gerechnet. Auch mein Magen meldet sich wieder. Schei…. denke ich. Doch dann sinke ich trotzdem, in einen traumlosen Schlaf.

Fortsetzung folgt !


Da soll doch der Blitz reinfahren…

13 Mai 2009

Während meiner Reise nach Loma Plata, hat bei einem schwerem Gewitter, ein Blitz zu mindestens ganz in der Nähe  meines Zimmer eingeschlagen.
Das hat natürlich einige Schäden am Haus und vor allem an der Kommunikationselektronik verursacht. Hier ein Bild aus meinem Zimmer.

Blitz 11052009_

Ich glaube es ist deutlich zu sehen, den Weg, den der Blitz durch die Wand genommen hat. Und er ist nicht etwa einem Kabel gefolgt.
Das Vorschaltgerät der Leuchtstofflampe hat es zerstört.

Zum Glück hatte ich mein Laptop nicht eingesteckt gelassen. Allerdings haben meine erst kürzlich gekauften Boxen,”den Geist aufgegeben”.
Die Besitzer der Pension und die Nachbarn haben erheblich mehr Schäden zu verbuchen.

Hier noch ein Bild von der oberen Ecke des Gästehauses.

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Der Riss ist durch den Blitzschlag entstanden.

Weitere Einzelheiten dazu, gibt es im Blog der Pensionsbesitzer >HIER KLICKEN<


Ich bin wieder zurück ……

8 April 2009

…. in der Bloggergemeinde und auch in Paraguay. Ich habe meine Drohung war gemacht und Deutschland verlassen.

Dieser Blog wird ausschließlich dazu dienen, meinen in Deutschland gebliebenen Angehörigen und Freunden, über mein Leben hier in Paraguay zu informieren.
Ich erhebe keinen Anspruch auf journalistische Korrektheit. Ich werde hier einfach die Dinge aus meiner subjektiven Sicht schildern.
Ich hoffe trotzdem, dass meine Beiträge nach und nach wieder einige Besucher auf meine Seite locken.
Wer sachliche Fragen oder konstruktive Kritik hat, kann sich jederzeit über die Kommentarfunktion an mich wenden.
Also dann, auf mein neues Leben und, ach ja…. Bienvenido en Paraguay……..

;-)


Was ist der Unterschied……..?

15 Januar 2009

Was ist der Unterschied zwischen Kapitalismus und Sozialismus?
Das frage ich mich, der beide Systeme kennengelernt hat.

Mit dem Blick auf die aktuellen Ereignisse und Berichterstattungen, kann ich nur zu folgendem Schluß kommen:

Im Sozialismus wird die Wirtschaft verstaatlich und dann ruiniert !
Im Kapitalismus wird erst die Wirtschaft ruiniert und dann verstaatlicht !

Stimmt´s oder habe ich recht ?

El Viajero Loco ;-)


Schnauze voll, nur weg hier……….

12 Januar 2009

Das neue Jahr ist nun schon ein paar Tage alt und hat bisher nicht gerade Gutes für mich übrig.
Da die Situation auf dem Arbeitsmarkt immer schlechter wird, war ich gezwungen zu Beginn des Jahres Arbeitslosengeld II zu beantragen. Dabei kam das “böse Erwachen”. Wie es sich herausstellte, werden die Versicherungen die ich einmal zur Rentenabsicherung abgeschlossen hatte, als Vermögen angerechnet. D.h. ich muß diese kündigen und das Geld zur Sicherung meines Lebensunterhalts verwenden.
Im Gespräch mit der Mitarbeiterin der ARGE wurde mir dann auch gleich noch mitgeteilt, dass ich an einem Lehrgang teilzunehmen hätte. Auf meine Frage um was es sich für einen Lehrgang wohl handelt, bekam ich zur Antwort “Dort lernen Sie, wie man sich richtig bewirbt” !!! ?? !!!

Was läuft hier schief ?????

Ich habe 30 Jahre Berufserfahrung, davon ein Großteil mit Personalverantwortung und habe selbst Personal eingestellt und jetzt soll ich lernen, wie man eine Bewerbung schreibt ?????

Dieser Lehrgang wird übrigens von einer privaten Personalberatung abgehalten, was sicherlich nicht billig ist.
Aber dieses Geld kann man ja von meinen Lebensversicherungen einsparen :-(

Ich habe nur noch einen Gedanken……nur weg hier !!
Die ersten Schritte sind getan, heute habe ich die ersten nötigen Papiere und einen neuen Paß beantragt. Wenn alles klappt, habe ich diese nächste Woche zur Verfügung. Der Paß dauert länger, 3-4 Wochen. Ein polizeiliches Führungszeugnis werde ich nächste Woche beantragen, da es nicht älter als 3 Monate sein darf.
Das Beantragen der Dokumente und die Einzelheiten bzw. Preise dazu, werde ich mal in einem Extrabeitrag zusammen fassen.

El Viajero Loco ;-)

P.S. – HIER - ein Link, was noch so alles ab geht in Deutschland. Mag sich jeder selbst seine Gedanken dazu machen.


Frohes Neues Jahr, Feliz Ano Nuevo, Happy New Year…..nachträglich

11 Januar 2009

Nach einigen Tagen Abwesenheit im Internet, möchte ich mich hiermit für die zahlreichen Mails zu den Festtagen bedanken.
Neues Jahr, neues Spiel, neues Glück ???
Na, wir werden sehen………….

Also, ein gesundes neues Jahr noch für alle, die ich nicht persönlich schreiben konnte.

Y la historia continua aqui en mi blog.
Und die Geschichte geht weiter hier im Blog.

El Viajero Loco ;-)


Frohe Weihnachten, Feliz Navidad, Merry Chrismas !

19 Dezember 2008

Es ist mal wieder Weihnachten. An alle die meinen Blog noch immer besuchen, hier ein kleiner Weihnachtsgruß.

Ein hab ich noch:


Für noch mehr lustige Weihnachtsvideos, klicke man sich nach Beendigung des Videos durch die untere Vorschauleiste.

El Viajero Loco ;-)


Parallelblogging

26 November 2008

Bevor ich zum Thema komme, möchte ich mich für das goße Interesse an meinen Blog bedanken. Eine Übersicht über die Herkunft der Besucher, gibt es

>HIER<

Da es scheinbar “in” ist nicht nur einen Blog zu betreiben habe ich mich entschlossen, auch dieses sogenannte Parallelblogging in Angriff zu nehmen.
Nein Spaß beiseite, die Bloghoster sind ein wenig wie Drogendealer. Erst wird man mit kostenlosen Angeboten süchtig gemacht, will man mehr dann muß man löhnen.
In den letzten Tagen habe ich mich bei allen größeren Bloganbietern angemeldet und ihre kostenlose Angebote getestet. Keines hat meine Ansprüche erfüllt !
Deshalb habe ich mich entschlossen, ein eigenes Blogsystem zu installiere. So kann ich den Blog nach meinen Vorstellungen gestalten und auch etwas hochwertigere Layouts verwenden.
Der “Haken” an den Freewebspace ist, man ist nie sicher ob die Webseite immer und mit guter Geschwindigkeit erreichbar ist. Deshalb werde ich beide Blogs nebeneinander betreiben. Doch der Inhalt wird bei beiden gleich bleiben.
Hier nun die Adresse des Parallelblogs:

>http://uwenito.kilu.de<

Zu beachten ist, die Ladezeiten dieser Seite werde etwas länger sein. Dort sind einige JavaScripts eingebunden, so das es bei langsamer Internetverbindung schon etwas länger dauert bis die Seite geladen wird.
Nun mag jeder selber entscheiden, welche Seite besser gefällt.

El Viajero Loco ;-)

P.S. Über Eure Meinung würde ich mich freuen, nutzt die Kommentarfunktion.


Der Winter ist da !

22 November 2008

Über Nacht ist der Winter in Deutschland angekommen.
Die Temperatur von gestern noch ca.10° Celsius, beträgt heute um 10:00Uhr noch knapp 1° Celsius.

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  Hier der Blick von meinem Balkon auf die “weiße Pracht”.

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Und die nächsten dicken, schwarzen Wolken sind schon im Anflug :-(
Mit diesem Bildern kann ich die Artikel von Carola/Andy und Stadtmusikanten, in Ihrem Blog bestätigen.
Mit Wehmut denke ich an die Temperaturen in Paraguay, auch wenn es manchmal ziemlich heiß war.

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