Wie schon versprochen, hier noch ein paar Bilder von der Fahrt Villarrica – Asuncion.
Einen kurzen Zwischenstop hatte wir bei der deutschen Bäckerei in Ypacarai. Da gab es lecker Pfannkuchen (Berliner), die ich mir am Nachmittag zu einer Tasse Kaffee schmecken ließ.
Dann noch einen Abstecher zu einem kurzen Fotostop am alten Bahnhof von Aregua.
Diese Waggons werde sicher nicht mehr benutzt. Im Grün des Rasens, nur noch zu erahnen, die Gleise.
Ja und dieses Monsterbike ist mir auch aufgefallen, schon auf auf der Hinfahrt nach Asuncion.
Peter, ich hoffe du hast nichts dagegen, dass ich mir die Bilder von deinen Blog ausleihe.
So, dass war der letzte Beitrag aus Paraguay. Mehr gibt es erst wieder wenn ich in Deutschland bin.
Morgen geht es zurück nach Deutschland. Von Asuncion mit der TAM nach Sao Paulo, mit Zwischenstop in Ciudad Del Este. Dann von Sao Paulo mit Iberia nach Frankfurt via Madrid.
Morgen werde ich nach Villarrica weiter ziehen. So wie ich es bis jetzt weiß, werde ich dort keinen Internetzugang zur Verfügung haben. Also nicht nervös werden, ich melde mich sobald ich eine Möglichkeit gefunden habe.
Bis dahin verbleibe ich wie immer….. Euer….
El Viajero Loco
Nachtrag
Wie ich gerade erfahren habe,wird mir auch in Villarrica Internet zur Verfügung stehen. Außerdem habe ich gelernt, dass Villarrica mit zwei "R" geschrieben wird. (Siehe Kommentare)
Heute regnete es den ganzen Tag Also war nicht daran zu denken, einen Ausflug mit dem Motorrad zu unternehmen. Der Zustand der Wege bei Nässe ist ja bekannt (siehe unten). Deshalb habe ich die Zeit genutzt, meinen Koffer auf zu räumen und meine Fotos zu sichten. Da ich hier kein Windows zur Verfügung habe und somit auf meine gewohnten Programme verzichten muss, versuche ich mit Linux Ubuntu und den gebotenen Mitteln aus zukommen.
Hier ein paar Bilder, die bei meinen Motorradtouren entstanden sind.
Die "Strassen" im trockenem Zustand.
Begegnungen am Wegesrand.
Wasserbüffel, auch die trifft man hier. Sehr imposant wenn sie den Weg versperren, dann überlässt man ihnen lieber freiwillig die Vorfahrt. Obwohl diese Gesellen absolut friedlich sind.
Der Schweizer Wasserfall (salto suizio), sparsam wie die Schweizer sind, mit wenig Wasser.
Gestern bin ich von Asuncion nach Indepedencia gefahren. In Itacurubi habe ich mit Stefan gesprochen, einen der Mitwirkenden aus den beliebten Sendungen des deutschen Privatfernsehens, über das Auswandern. Es war ein sehr ausführliches und interessantes Gespräch, deshalb werde ich später darüber einen separaten Bericht verfassen. Die Fahrt von Asuncion hierher verlief bis auf die letzten paar hundert Meter eigentlich recht ruhig. Kurz vor erreichen unseres Zieles gab es ein paar kurze aber heftige Regengüsse, so das die Piste zum Anwesen von Carola und Andy, an einer Stelle eher einer Wildschweinsuhle als einem befahrbaren Weg glich. So kam es wie es kommen musste, unser kleiner PKW rutschte zur Seite und blieb am Böschungsrand, in einem Graben stecken. Heute waren wir den ganzen Tag mit den Motorrädern unterwegs, habe einige Interessante Leute getroffen und mich mit ihnen bei ein paar „Bierchen“ unterhalten. Deshalb bin ich jetzt auch etwas müde und werde die Fotos von unserer „Rutschpartie“ und die Beschreibung unserer „Befreiung“ später veröffentlichen.
Habe schon einige Tage nichts Neues mehr berichtet. Aber dafür habe ich gleich mehrere Entschuldigungen. Zum einen habe ich mich eine schöne Erkältung zugezogen, zum anderen war das Internet hier ziemlich langsam, so das selbst das verfassen von Email sehr mühsam war. Naja und wer schon mal eine Sommergrippe oder eine Erkältung in den Tropen hatte, weiß wie mies man dann drauf sein kann. Die Temperaturen sind in den letzten Tagen bis auf 36 Grad angestiegenen. Also frieren ist nicht, dabei wird mir immer versichert, dass es noch nicht warm sein Morgen treffe ich mich nochmals mit einer Internetbekanntschaft und am Freitag werde ich dann in Richtung Villarica / Independencia aufbrechen. Ich hoffe, dann kann ich auch wieder mal ein paar neue Fotos veröffentlichen.
Im Fernsehen läuft gerade Fußball, Paraguay gegen Peru (1:0) und vor ein paar Tagen Paraguay gegen Kolumbien auch (1:0), alles WM Qualifikationsspiele. Die sind absolut Fußballverrückt hier, selbst im Hüttendorf der Landbesetzer wird bei jeden Tor lautstark gejubelt und an allen Ecken und Enden werden Böller abgefeuert (und wohl auch die ein oder andere Handfeuerwaffe!)
Da das Wetter im Moment nicht so gut ist, es regnet, nutze ich die Zeit und schreibe etwas über unseren gestrigen Ausflug nach Asuncion bzw. Luque. Da es aber schon genügend Berichte im Web gibt, fasse ich mich kurz. Hier ein paar Fotos.
Parade vor Nationaldenkmal in Asuncion.
Regierungspalast – Asuncion.
Markt in Luque.
Hütten von “campesinos sin tierra” am Rande von Asuncion.
Mehr Information dazu und einen ausführlichen bzw. zusammenfassenden Bericht, gibt es wenn ich wieder in Deutschland bin. Ich verweise ausdrücklich auf die Linkseite und so mit auch auf die anderen Blogs, für mehr Infos. Jetzt im Moment, wo ich diesen Bericht verfasse, komme ich nicht ins Internet. Ob das am Regen liegt? Ich weiß durch meine Zeit in Kuba, dass es dort auch immer Schwierigkeiten mit dem Telefon gab wenn es regnete. Nun vielleicht erfahre ich bis zur Veröffentlichung mehr.
War doch kein größeres Problem, der Hausherr hat mal kurz die Antenne justiert und schon geht es wieder.
30 Stunden nach dem lch den Haustürschlüssel herumgedreht habe, bin ich in Paraguay gelandet. Trotz einiger Bedenken hat alles reibungslos funktioniert. Heidy und Uwe haben mich vom Flughafen abgeholt und der Koffer hatte auch schon ein paar Runden auf dem Gepäckband hinter sich, als ich ihn im Empfang nehmen konnte. Meine Befürchtungen, dass es Probleme mit meinen elektronischen Ticket geben könnte, haben sich nicht erfüllt. In Sao Paulo war, bis auf einige Zeit “Schlange stehen”, alles recht gut organisiert. Ok, das war es erst einmal, werde versuchen demnächst auch ein paar Fotos zu veröffentlichen. Also bis dann, Euer……….
So, der Koffer ist gepackt, die Blumen noch mal gegossen; morgen geht es los. 19:30 ab Frankfurt nach Madrid, von Madrid nach Sao Paulo und dann von Sao Paulo nach Asuncion. Wenn alles gut läuft bin ich am 08.10.08, Morgens 10:10 Uhr in Paraguay.
Heute möchte ich mal wieder ein wenig schreiben. Nach dem ich mehre Tage mit dem Blog auf kilu.de zugebracht habe, werde ich mich jetzt mehr um die Einträge hier kümmern.Versprochen ! In den letzten Einträgen habe ich ja schon beschrieben, woher und wie ich zu Informationen für meine Reise nach Paraguay gekommen bin. Was ich dazu noch anmerken will, scheinbar ist Paraguay ein "weißer Fleck" auf der Landkarte. Weder bei Google Maps, noch bei den anderen Dienste kann man eine detaillierte Landkarte finden. Auf dem ersten Blick sieht es so aus, als wenn alle Straße an der Grenze enden. Auch andere Quellen im Internet brachten kein befriedigendes Ergebnis. Das ist die beste Karte die ich finden konnte.
Auch vernünftige und ausführliche Reiseführer im Buchformat scheint es nicht zu geben. Jedenfalls wahren die Recherchen bei Amazon und ähnlichen Anbietern, nicht überwältigend. Wenn ich das mit den Ergebnissen vergleiche, die ich in Vorbereitung von anderen Reisen gesammelt habe, so sind die Infos über Paraguay recht spärlich. Deshalb beschränken sich meine Informationen, im Großem und Ganzem, auf das was ich auf den verschiedenen Blogs bzw. Webseiten lesen konnte. Es liegt natürlich in der Natur der Sache, dass diese Infos mehr oder weniger subjektiv sind. Während auf einigen Webseiten die Landschaft und das Leben hochgelobt werden, so gibt es auch die Ein oder Anderen kritischen Stimmen. Nun, in knapp einer Woche werde ich mir selber ein Bild davon machen können. Ich werde natürlich für die daheim Gebliebenen ausführlich darüber berichten. Wenn ich auch nicht jeden Tag einen Bericht verfassen kann, so wird es auf jeden Fall einen ausführlichen Reisebericht als Zusammenfassung geben. Ich weiß, dass einige Leute schon darauf warten.
Da sich das Wetter auch heute nicht gebessert hat, nutzen ich die Gelegheit zweiten Teil meiner Reisevorbereitungen zu schildern. Wie ich auf Paraguay als Reiseziel gekommen bin habe ich ja schon im unten stehenden Artikel beschrieben. Aber nicht nur diese diversen Sendungen trugen dazu bei, mehr über dieses Land wissen zu wollen. Heutzutage gibt ja das Internet und so bin ich bei meiner Suche nach Informationen über die verschiedensten Websites gestolpert. Währen das Suchergebnis vor einigen Jahren fast nur auf dubiosen Immobilienseiten beschränkte war, sieht es heute schon etwas besser aus. So hat sich in meiner Favoritenliste mit der Zeit eine beachtliche Anzahl von Links angesammelt. Eine kleine nicht repräsentative Auswahl gibt es <HIER>. Während die meisten der Seiten nur selten aktualisiert werden oder zur geschäftlichen Darstellung dienen, gibt es doch einige Blogs die ich regelmäßig besuche und verfolge. So unterschiedlich die Menschen sind, genauso unterschiedlich sind die Inhalte der Blogs. Währen die Einen einigermaßen objektiv über Ihre Geschichte und das tägliche Leben berichten, so beschreiben Die Anderen das Ausleben Ihrer pubertären Jugendträume und der Nächste gibt seinen Artikeln einen philosophischen Anstrich. Doch ich möchte nicht urteilen, denn ich bin wahrscheinlich auch nicht der perfekte Schriftsteller. Stellvertretend erwähnen möchte ich die Blogs des Stadtmusikanten, von Carola&Andy und von Canalletto. Denn nicht zuletzt haben mich die Beiträge dieser Blogs da zu bewogen Paraguay zu besuchen. Und natürlich werde ich einige dieser Schreiber besuchen. Die Kontakte sind schon hergestellt und zum Teil verdanke ich diesen Kontakten, dass ich in Paraguay nicht auf der Straße schlafen muss. Grüße natürlich auch nach Asuncion an Heidy, die mich in der ersten Woche beherbergen wird.Geplant hatte ich allerdings, Unterkunft bei einer paraguayischen Familie zu finden, um mein doch etwas rudimentäres Spanisch auf zu polieren. Hat nicht geklappt. Doch mittlerweile habe ich sowieso den Eindruck, in Paraguay wohnen nur noch Deutsche Auf der Suche nach Informationen, habe ich auch verschiedene Paraguay-Foren besucht. Ich kann nur jeden davon abraten, sich dort zu beteiligen. Der Informationsgehalt ist eher mager und die Umgangsformen sinken teilweise auf Fäkalsprache-Niveau ab. Wo bei ich nicht ausschließen will, dass man in dem einem oder anderem Thread fündig wird.
So, zum Schluß „gibt es noch was auf die Ohren“.
Marco Antonio Solis – Oh Me Voy Te Vaz
Ein Sänger aus Mexico, der hier in Deutschland so gut wie garnicht bekannt ist. Dessen Musik ich aber auf meinen Reisen immer wieder gehört habe.